Ein im Januar vor der patagonischen Küste gesunkenes Schiff mit unter anderem 9 Tonnen Gold und Silber an Bord ist anscheinend gefunden worden.
Nach den beiden reichen Japanern an der italienisch-schweizerischen Grenze schon wieder eine abenteuerliche Geschichte, in der es um viel Geld geht.
Die NZZ schreibt darüber:
Am 17. Januar war die «Polar Mist» samt ihrer wertvollen Fracht vor der Küste der patagonischen Provinz Santa Cruz in Seenot geraten. Die Besatzung gab das Schiff auf und wurde von der argentinischen Wasserschutzpolizei gerettet.
Anschliessend wurde das «Geisterschiff» angeblich von einem chilenischen Schlepper auf den Haken genommen. Beim Abschleppen sei es dann plötzlich gesunken. Es gibt Gerüchte, dass die kostbare Fracht zuvor vom Schiff geholt worden sei. Der Untergang sei absichtlich ausgelöst worden, um den Diebstahl zu vertuschen.
0 Commentaires:
Enregistrer un commentaire