lundi, 15 juin 2009

Aufgeflogen

Zwischen Italien und der Schweiz wurden am 3. Juni zwei ca. 50-jährige Japaner mit 134 Milliarden Dollar erwischt. Das Geld (in Form von US-Staatsanleihen und sogenannter Kennedy-Bonds) scheint zumindest teilweise echt zu sein. Was hatten die wohl im Sinn?
Wenn da so mit der grossen Kelle angerichtet wird darf man vermuten dass nicht nur Privatpersonen dahinter stehen.

Mehr dazu in der Basler Zeitung. Und das meint Wolfram Alpha zu dieser astronomischen (oder neuerdings ökonomischen) Zahl.

Update: 20.06.09, Korrektur Schreibfehler